Beiträge von Pitti0412

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    Wo kann man den in Deutschland 100km mit über 200km/h schnell fahren? Das geht doch nur Nachts. Oder?

    Nein tagsüber, am Sonntag!

    Du hast schon Recht, es gibt kaum noch Strecken, wo so etwas geht, aber vereinzelte Strecken gibt es dann doch noch... wie z.B. die A31 Ruhrgebiet bis Emden...die Emslandrennbahn. Da geht das noch. Ich bin sie von Leer Richtung Süden gefahren.

    Irgendwie alles total erschreckend. Nach nicht mal 2 Jahren geben die 12V Batterien schon auf. Eigentlich sollten die im Hybrid doch sogar deutlich weniger belastet sein als im normalen Verbrenner.

    Turbo läuft Turbo säuft

    Diese Feststellung aus der guten alten Zeit gilt tatsächlich immer noch. Man muss sie aber relativieren. Wenn ich den 1,0 Ecoboost scheuche und ihn mit hohen Drehzahlen bewege, macht er richtig viel Spaß.... nur nicht an der Zapfsäule, weil so wird er mächtig durstig. Man hat aber eben die Turbomotoren so konzipiert, dass sie im niedrigen Drehzahlbereich schon ein hohes Drehmoment haben. So kann ich dann eben auch geringen Verbrauch erreichen... aber alles zu Lasten von Spaß. Spaß kostet halt Geld.

    Sie reagieren aber in der Hinsicht galvanisch miteinander, indem das weniger edle Metall auf elektrochemischen Wege sozusagen zerstört wird, man nennt das auch Kontakt- oder Bimetallkorrosion. Dass der geringe Strom, der dabei entsteht, Assistenzsysteme stört, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Man erreicht mit Kupferpaste eher das Gegenteil von dem, was man eigentlich verhindern w

    Das ist auch eine schlüssige Erklärung. Ich bin selbst Bootsbesitzer und weiß, wie wichtig gut funktionierende Opferanoden sind. Allerdings wäre das früher, ohne die ganze Elektronik ja dann auch schon der Fall gewesen und da hat man Kupferpaste noch fröhlich verwendet. Das mit den Strömen und den Assistenzsystemen in Verbindung mit Kupferpaste hat mir mal ein Kfz-Ingenieur erklärt, der bei ZF (früher Lucas) Bremssysteme konstruiert und ich fand das doch recht einleuchtend.

    Vielleicht ist es ein bisschen was von Beidem?!

    und schmiere bei Bedarf Kupferpaste an den Nabenrand.

    Bitte heutzutage keine Kupferpaste mehr im Bereich der Räder verwenden! Wie es der Name schon sagt, befindet sich darin tatsächlich Kupfer. Wo das früher standardmäßig bei der Bremsenmontage zur Anwendung kam, verwendet man das heute überhaupt nicht mehr.
    Grund ist, dass verschiedene Metalle galvanisch miteinander reagieren und minimale elektrische Spannung erzeugen. Aluminium und Stahl verhalten sich relativ neutral zueinander. Aber in Verbindung mit Kupfer reagiert das. Da sich heutzutage im Radbereich empfindliche Sensorik für ABS, ESP usw. befindet, könnte diese Elektronik durch die galvanisch erzeugten Spannungen gestört werden. Deshalb keine Kupferpaste mehr! Nimm lieber Hochtemperaturfett oder Keramikpaste. Das verhält sich neutral.

    Egal was die in der Betriebsanleitung schreiben. Ich würde meine Fords auf keinen Fall irgendwo am Schweller anheben! Die Autos sind da heute auf Gewichtsgründen so weich, da kann man ganz schnell richtig viel Schaden anrichten....Löcher in den Schweller drücken, evtl. kann sich die ganze Karosserie verziehen!
    Schaut mal ein klein wenig unter das Auto. Hinten ist es ganz einfach... einfach mit dem Rangierwagenheber unter den Federteller.
    Vorne gehe ich gern direkt hinter dem Vorderrad ein ganzes Stück unter das Auto und setze den Wagenheber unter der Achsschenkelverschraubung an. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand sieht man eigentlich wo das da unten stabil ist.

    Läuft der Riemen der Wasserpumpe auch noch in ÖL?

    Es ist der Riemen der Ölpumpe, der auch in den neuen Motoren mit Steuerkette immer noch existiert und im Öl läuft.

    Ansonsten gebe ich dir vollständig Recht mit dem was du über das Öl und die Werkstätten geschrieben hast. Das bekräftigt aber auch meine These, dass dieser Motor extrem empfindlich ist, was regelmäßige Ölwechsel mit dem richtigen Öl angeht.