Beiträge von Jaschbro

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    Meine schwer einlegbaren Gänge kommen mehr während der Fahrt vor und nicht im Stand, daher kam mir das schon komisch vor. Dazu kamen dann noch mächtige Vibrationen und die linke Antriebswelle war von beiden Gelenken ausgeschlagen und hatte zu viel Spiel. Dies ist relativ einfach zu prüfen z.B regulär bei einer Inspektion.


    Bei dir würde ich trotzdem weiterhin sagen, dass es was mit dem inneren des Getriebes, also der Synchronisation, zutun hat. Weil wenn es eine Antriebswelle wäre, müsstest du ebenfalls bei höheren Geschwindigkeiten zu hohe Vibrationen spüren und dein Lenkrad würde anfangen zu zittern.

    Doch, weiß ich. Einerseits hat das Gestänge zwischen den Gelenken ein großes, radiales Spiel gehabt. Wenn man die Radnabe gedreht hat, war die Antriebswelle am "Eiern" also nach oben und nach unten. Zudem hat die Antriebswelle am Gestänge schwarze Verfärbungen aufgewiesen und beim Ausbau der Welle waren beide Gelenke bereits defekt.

    Einmal als Update: Die Ursache war die linke Antriebswelle.


    Das Geräusch bei nicht getretener Kupplung ist zwar weiterhin da, aber da werde ich jetzt nicht mehr weiter nachgehen.
    Ich hatte folgende Probleme seit längerer Zeit: Schwer einlegbare Gänge, Vibrationen im Lenkrad bei höherer Geschwindigkeit, Leistungsverlust bei Bergauffahrten merkbar oder bei Überholvorgängen, keine Endgeschwindigkeit mehr erreichbar. Diese sind nun, bis auf das Geräusch, alle verschwunden.

    Immer aus falsch verstandener Sparsamkeit diese E10-Plörre getankt, mit der Folge das durch den sich zersetzenden Treibriemen im Ölbad der B-Max EcoBoost 125PS einen kapitalen Motorschaden hatte.

    Den Zusammenhang zwischen E10 tanken und einen Treibriemen im Öl finde ich interessant. Wo ist da der Zusammenhang? Ob jetzt Super E5 oder Super E10 als Kraftstoffdämpfe sich im Öl vermischen ist dem Treibriemen ziemlich egal, da beides nicht gut ist. Ich habe schon viele Zahnriemen gemacht, manche Kunden haben E10, manche E5 getankt über lange Zeit. Der Ergebnis war das selbe: Sie haben sich aufgelöst.

    Wenn die Planung es in den nächsten Wochen in der Werkstatt zulässt, Getriebe ausbauen, zerlegen und die Ursache feststellen. Motorbauteile, Sensorik und Riementrieb ist alles ausgeschlossen. Das Problem verschwindet, sobald man die Kupplung betätigt, wenn die Kupplung wieder losgelassen wird, ohne eingelegten Gang, fangen die Vibrationen wieder an. Meine Vermutung liegt an der Getriebeeingangswelle, das diese nicht mehr so rund läuft, wie Sie es soll.


    Getriebeöl haben wir schon geprüft und es ist annähernd schwarz, nach 30.000km und 1 1/2 Jahre darf dies nicht passieren. Werde Bericht erstatten, wenn ich zu einem Ergebnis gekommen bin.

    Danke, dass klingt fast so ähnlich wie bei mir. Bei mir kommt noch Leistungsverlust, schwer einlegbare Gänge und ein Ruckeln hinzu, was verschwindet, sobald man die Kupplung drückt. Mit meinem Fahrzeug schaffe ich auf der Autobahn nicht mal annähernd mehr die 160kmh und bei leichten Steigungen wird der alle langsamer.