Ok - gewonnen! ![]()
Entscheidend ist dabei aber, dass das Wasser im Alkohol gebunden wird und somit nicht korrosiv sein kann, was ja gerne als Argument gegen das Tanken zum Überwintern genommen wird.
Gruß Jörg
Ok - gewonnen! ![]()
Entscheidend ist dabei aber, dass das Wasser im Alkohol gebunden wird und somit nicht korrosiv sein kann, was ja gerne als Argument gegen das Tanken zum Überwintern genommen wird.
Gruß Jörg
Ja, die Wahl der Spritsorte ist genau wie die Wahl der Motorölmarke eine Philosophie - da hat jeder so seine eigene Weltanschauung, die aber häufig einer objektiven Prüfung nicht standhält
In den Zeiten, als ich mich noch selbst um mein Auto gekümmert habe, war ich auch immer der Meinung, dass der Motor nach Öl-, Luftfilter- und Zündkerzenwechsel "besser lief" ...
Die Meinung, dass die Alkoholanteile bei E5 oder E10 hygroskopisch wären und daher Wasser aufnehmen, das seinerseits für Korrosion sorgt, ist offenbar nicht auszurotten, aber definitiv falsch!
Fragt mal einen Chemiker - Alkohol ist nicht hygroskopisch, aber kann mehr Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und binden als Benzin ohne Alkoholzusatz...das wird gerne verwechselt!
Daher ist es sehr gut für die Überwinterung von Sommerfahrzeugen geeignet
Wir haben eine Harley und einen CanAm Spyder, die von November bis März im Winterschlaf sind und das seit fast 10 Jahren nur mit E10 - im Frühjahr springen die Motoren hervorragend an und laufen bis zum ersten Volltanken vollkommen unproblematisch.
Problematisch kann es nur werden, wenn bei E10 die aufgenommene Wassermenge das zulässige Maß übersteigt, dann trennt sich das Wasser und wird sehr korrosiv - das passiert aber unter normalen Bedingungen nicht (Tank gut gefüllt, kein erhöhter Feuchtigkeitseintrag durch große Temperaturschwankungen).
Ein Motor, der für E5/E10 mit 95 ROZ in seinem Kennfeld ausgelegt ist, kann faktisch keinen Leistungszuwachs durch 100/102 ROZ erhalten...
Aber wer der Meinung ist, dass es seinem Motor gut tut, soll es doch gerne machen - die Ölkonzerne freuen sich und schaden tut es definitiv nicht...
Bin froh, dass ich mir über diese Fragen Dank elektrischem Fahren keine Gedanken mehr machen muss... ![]()
Gruß Jörg
54 Lenze jung... ![]()
Gruß Jörg
Das kann man an der Ladeleistung erkennen, denn bei dreiphasiger Ladung wären es im Minimum ca. 4,2 kW bei 6 A kleinstmöglichem Ladestrom.
Wenn es nur 3,6 kW sind, kann es nicht dreiphasig sein.
Die Ladeleistung kann man ja in Ford PassApp sehen oder auch in der App der Wallbox (sofern es eine App gibt).
Gruß Jörg
Welche Wallbox ist denn bei dir installiert worden?
Möglicherweise ist in der Box intern etwas verstellt - wo kannst du erkennen, dass die Box auf dreiphasiges Laden eingestellt ist.
Wenn man mit relativ hohem Ladestand an den Schnelllader geht, ist die Ladeleistung zur Schonung des Akkus gering, zumal wenn die Temperatur des Akkus niedrig ist.
Bin letzte Woche am Schnelllader gewesen, erstes Mal mit 54% und kaltem Akku, zweites Mal mit 23% und warmem Akku.
Im ersten Fall waren es im Schnitt nur 25 kW Ladeleistung, im zweiten Fall fast 60 kW...aber 8 kWh in gut 50 Minuten am Schnelllader sind schon extrem wenig, denn das wären ja nicht mehr als 10 kW... ![]()
Eventuell stimmt auch am Puma das Lademanagement nicht, denn Laden an der Wallbox und am CCS-Lader sind ja zwei verschiedene Dinge. An der Wallbox wird der Onboard-Lader benötigt, der den Wechselstrom erst gleichrichtet, bei CCS wird dagegen direkt mit Gleichstrom geladen.
Hast du die Möglichkeit, testweise mal an einer öffentlichen 11kW-Station zu laden und mal zu sehen, ob der Puma dort auch nur einphasig mit 3,6 kW lädt?
Wenn ja, stimmt im Auto etwas nicht...Fall für die Garantie!
Gruß Jörg
Da bin ich erst mal beruhigt,das ich nicht der einzige bin,den es betrifft mit den 90%.
Wieviel Reichweite hast Du denn bei 90% ?
Genau kann ich dir das nicht sagen, aber ich meine, es waren etwa 270 km ...
Gruß Jörg
Das mag ja alles stimmen,das mit dem Schnell und langsam laden,das die Akkus das vertragen,trotzdem will ich nicht verstehen,warum der bei 90% abbricht,obwohl 100% als Limit eingestellt ist.
Laut Ladeleistung hätte er bis 100% noch eine halbe Stunde gebraucht.
Wo liegt hier nur der Fehler🤔.???
Ich habe heute auch am EnBw-Schnelllader geladen und auch bei mir wurde der Ladevorgang bei 90% Ladestand beendet.
Scheint somit kein Fehler zu sein...
Es sieht so aus, als würde der Ladevorgang seitens der Ladestation bei 90% beendet, um den Akku zu schonen, denn bei meinem Puma war auch kein Limit eingestellt, aber in der EnBw-App wurde mitgeteilt, dass bei 90% der Ladevorgang beendet wurde.
Ist dann wohl normal... ![]()
Gruß Jörg
Naja bei 3,2 kw dauert es schon ein bisschen,aber das langsame Laden ist gesünder für den Akku,hab ich mir sagen lassen und er lädt bis 100%.
Ich habe vor kurzem einen Bericht über eine umfangreiche Studie zu diesem Thema gelesen...Quelle kann ich leider spontan nicht nennen.
Jedenfalls ergab die Studie, dass das DC-Schnellladen für den Akku nicht belastenden ist, als das langsame Laden über die Wallbox, d.h. es waren keine Effekte auf den Verschleiß (Degradation=Abnahme der nutzbaren Kapazität) festzustellen, wenn der Akku häufig mit hohen Stromstärken geladen wird. Hat mich auch überrascht, da ja die allgemeine Meinung herrscht, dass Schnellladen den Akku besonders "stresst"...
Grundsätzlich versteht man unter dem Begriff "Schnellladen", dass der Akku mit einer höheren Leistung geladen wird, als die Kapazität des Akkus - heißt bei unseren Wildkatzen eine Ladeleistung von >50 kW.
Ob der Puma mit 3,6 oder 11 kW geladen wird, ist da vollkommen egal.
Gruß Jörg
Viel Spaß noch mit deinem Kater Jörg 🙋
Wir kennen uns aus dem Kuga PHEV Forum😉 Du warst "Kugi71"??
Richtig!
Bin ich auch immer noch...aber jetzt dort etwas weniger aktiv... ![]()
Gruß Jörg
Ich hatte gestern morgens beim ersten Laden auf 100% eine prognostizierte Reichweite von 308 km.
Ich bin da sehr zufrieden. ![]()
Gruß Jörg