Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen das das ständige an und aus gehen des Motors bei Kurzstecken von 9km gut ist. Der ist und wird nicht warm und dann immer wieder Öl Abriss. Und das sogenannte Kondenswasser wird dadurch auch nicht weniger.
Beiträge von ichbines
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Das mit der Restlaufzeit würde ich widerlegen, denn ich fahre ausschließlich mit Start und Stop und komme ja fast an die 30tsd km. Jedenfalls erheblich näher wie du. Vielleicht liegt es aber auch daran das ich zu 99% mit intelligentem Tempomat fahre, den ich auf Landstraßen um 10-20kmh höher einstelle? Mein Verbrauch liegt dabei zwischen 6,1-6,3l. Für mich passt das so.
Naja, mit der Restlaufzeit haben wir ja feststellen müssen, dass das nicht richtig alles berechnet. Weil wie schon geschrieben, bei mir der letzte Ölwechsel nicht bei 0% gemacht wurde sondern bei ca. 20% und somit die Berechnung der Restlaufzeit eine ganz andere ist. Danach können wir leider nicht gehen. Und es wurde doch hier auch schon geschrieben, jeder Start bedeutet mehr Verschleiß im Bezug für das Öl und der Bauteile. Oder kann ich das so nicht erkennen?
Nochmal KI gefragt für exakt meine täglichen Fahrbedingungen.
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Hast du vollkommen recht, aber eine Berechnung auf Softwarebasis macht es auch nicht besser.
Also ist es völlig richtig, Start Stop immer auszuschalten. Egal wie auch immer. Mit dem Knopfdruck oder für vergessliche, mit dem Stecker/Kabel. Dann habe ich ja die letzten 4 Monate alles richtig gemacht. Wer weiß wo meine Restlaufzeit heute wäre.
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Ja genau. In der Regel sind das zertifizierte Werkstätten, meist größere Ketten wie ATU, Pit Stop etc.
Das Problem der Kulanz bleibt natürlich dann, denn die ist freiwillig und Ford sieht das halt nicht so gern.
Und noch ein weiterer Punkt: War man einmal in einer anderen Werkstatt, darf die gegnerische Versicherung im Schadenfall das Auto in eine herstellerfremde Werkstatt zur Reparatur geben. Du hast dann keinen Anspruch mehr, den Schaden bei Ford reparieren zu lassen.
Ich habe mir das vor Gericht erkämpft, da ging es um ein paar tausend € Unterschied, da die Löhne natürlich in einer freien Werkstatt teils erheblich niedriger sind, auch Lackierkosten. War aber zum Glück immer in der Vertragswerkstatt.
Ja,die Kulanz hat ja nicht mit einer Ford Garantieverlängerung Premium zu tun. Und diese muss ja den Service/Ölwechsel von einer anderen Werkstatt akzeptieren solange auf der Rechnung nach Hersteller Vorgaben steht. Oder habe ich das falsch gelesen?
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nochmal auf die Ford Garantieverlängerung Premium zurückzukommen.
"§4 Voraussetzung für Ansprüche
Voraussetzung für jegliche Ansprüche ist, dass der Versicherungsnehmer:
a) an dem Kraftfahrzeug die vom Hersteller vorgeschriebenen oder empfohlenen Wartungs-, Inspektions- und Pflegearbeiten
beim Verkäufer, in einer vom Hersteller anerkannten Vertragswerkstatt der gefahrenen Marke bzw. nach Herstellervorschrift
ausführen und dokumentieren lässt."
Bedeutet doch das ich die notwendigen Service, Ölwechsel nicht unbedingt bei Ford machen lassen muss? Ich kann eine freie Werkstatt nehmen, wichtig ist NUR das auf der Rechnung "nach Herstellervorschrift" steht? Nur wenn eine Reparatur anstehenden würde, muss ich zu Ford fahren.
Lese ich das so richtig raus??
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Alles anzeigen
1. Der Zähler muss nach dem Ölwechsel 100% zeigen. In der neuen App gibt es dazu keine km Schätzung mehr. Ich gucke morgen mal ob das im Fahrzeug angezeigt wird. Sonst vermutlich erst bei ca. 10%.
Wo siehst du das er mit 20tsd anfängt zu rechnen?
2. Ja, nicht nur die 30tsd oder 2 Jahre sind entscheidend. Auch der Ölzustand. Je nachdem, was zuerst eintritt. Er meldet sich bei 5% mit Service bald erforderlich und bei 0% mir Service erforderlich.
3. Ja, kann man. Ist nichts anderes, als das was die Werkstätten machen. Aber wenn du dann ein Problem mit dem Motor hast, wird man das sehen und wirst beweisen müssen, das der Ölwechsel durchgeführt wurde. Rein theoretisch kannst du das ja überall machen und Inspektion bei Ford. Spart aber auch nicht viel.
Letztendlich hat man den Ölwechsel somit flexibel angepasst, denn für Ford zählt nur der Sensor.
Im Idealfall sollte der Ölwechsel mit der Inspektion zusammen gemacht werden. Aber das kann sich mit dem Sensor nun verschieben.
Fakt ist, machst du es nicht zeitnah oder stellst den einfach zurück, musst du im schlimmsten Fall mit Problemen rechnen. So wurde es mir von der Werkstatt deutlich gesagt.
Ich habe es hier gesehen. Und ich dachte er fängt mit 30.000 an zu rechnen aber in meinem Fall hat er mit 19.400 angefangen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass beim letzten Service/Ölwechsel der Ölwechselintervall noch nicht 0% angezeigt hat? Also beispielsweise 30% und deshalb nur mit 19.400 angefangen hat zu rechnen, weil er denkt, dass nach 18.059km das Öl verschließen war? Oder weil das Auto die 18059km von 03.2024 bis 03.2025 gefahren ist und von 03.2025 bis 03.2026 nur gestanden hat. Und dann 03.2026 beim Kauf von mir der Service/Ölwechsel bei 18.059km gemacht wurde?
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okay. Das verstehe ich und kann ich nachvollziehen.
Aber ich habe ja die Möglichkeit manuell nach jedem Start die Taste zu drücken.
Im Bezug auf Ölzustand und Zahnriemen und Haltbarkeit habe ich speziell für meine tägliche Fahrweise von ki folgende antwort bekommen. Was sagt ihr dazu?
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Ich nehme das thema nochmal auf.
Welche Nachteile hat das dauerhafte deaktivieren von Start Stop?
Folgende Fahrten habe ich:
Montag-Freitag, morgens Kaltstart dann 9km Arbeitsweg dann zu Feierabend wieder Kaltstart und 9km Heimfahrt. Sonntag Kaltstart 30km hin Kaltstart und 30km zurück. Zwei bis dreimal im Jahr Kaltstart 600 km hin nach 7 Tagen zurück.
KI ist der Meinung das durch das ständige angeschaltene (über Temu Stecker) Start-Stopp das Öl schneller altert. Also ich schneller zum Ölwechsel muss und das ich mehr Benzin Verbrauch habe.
Hier die Erklärung von KI.
Ist die Erklärung richtig im Bezug auf Kurzstrecke mit dem Kondenswasser und Ölverbrauch usw? Ich hatte den Stecker jetzt 5 Monate verbaut aber durch die Antwort von KI jetzt entfernt.
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Frage:
1. wie sowas passieren kann? Wenn ich 30.000 km habe kann er doch nicht mit 20.000 km anfangen runter zu rechnen?
2. Muss ich den Ölwechsel dann machen?
Mir hat eine Ford Werkstatt per Mail mitgeteilt, dass ich nach 30.000km zum Öl Wechsel zum.
3. oder kann ich den Zähler im Armaturenbrett wieder auf 100% stellen? Würde das dann übernommen werden oder kann der Zähler nur über das DSE zurück gesetzt werden.
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OK, das kann allerdings passieren, wenn für dein Auto keine Daten auf dem Server liegen oder der Server Probleme hat. Würde die App Daten mal komplett löschen und dann komplett neu anmelden. Wird es dann nicht richtig angezeigt, liegt es an der Serverseite.
Ich muss nochmal auf das Thema zurückkommen.
habe die Werkstatt angeschrieben die den Service gemacht hat. Und eine Antwort bekommen. Ich verstehe diese Antwort leider nicht was gemeint ist oder ob die mich einfach nur verarschen wollen? Bitte eure ehrlich Meinung.
FRAGE:
Der Ölzustand sollte doch eigentlich bei einem Basiswert von 30.000 km anfangen rückwärts zu rechnen. Vor diesem Hintergrund erklären sich mir die folgenden Daten aus den Anhängen nicht:
Anhang 1 (Screenshot vom 28.03.2026 – ein Tag nach dem Service):
Der Ölzustand liegt bei 100 % bei einer aktuellen Laufleistung von 18.159 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt jedoch nur 19.400 km (Gesamtintervall somit 37.559 km).
Zum Vergleich:
Bei einem 20.000-km-Intervall wären 100 % = 20.000 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 38.159 km).
Bei einem 30.000-km-Intervall wären 100 % = 30.000 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 48.159 km). Anhang 2 (Screenshot vom 14.06.2026):
Der Ölzustand liegt bei 88 % bei einer Laufleistung von 20.396 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt 15.600 km (Gesamtintervall somit 35.996 km).
Zum Vergleich:
Bei einem 20.000-km-Intervall wären 88 % = 17.600 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 37.996 km).
Bei einem 30.000-km-Intervall wären 88 % = 26.400 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 46.796 km). Anhang 3 (Screenshot vom 03.09.2026):
Der Ölzustand liegt bei 77 % bei einer Laufleistung von 23.996 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt 14.900 km (Gesamtintervall somit 38.896 km).
Zum Vergleich:
Bei einem 20.000-km-Intervall wären 77 % = 15.400 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 39.396 km)
Bei einem 30.000-km-Intervall wären 77 % = 23.100 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 47.096 km)
Auffällig ist, dass die verbleibende rechnerische Öllaufzeit konstant nur auf ein Intervall von knapp 20.000 km hindeutet.
Dass das Öl durch Kaltstarts und Kurzstrecken schneller altert und die Laufzeit (+- 1.500 km) sinkt, ist mir völlig bewusst. Dies erklärt jedoch nicht eine pauschale Abweichung von 10.000 km direkt ab dem Tag der Auslieferung bzw. des Resets und/oder bei 88% und/oder bei 77%!
Es ist offensichtlich, dass hier bei der Codierung oder Berechnung etwas nicht stimmt – vorausgesetzt, der reguläre Ölwechselzyklus für dieses Fahrzeug beträgt tatsächlich 30.000 km.
Ich bitte nochmals um Prüfung und Aufklärung des Sachverhalts.
ANTWORT:
die Berechnung ist völlig korrekt. Eine Kraftstoffverbrauchsanzeige wird auch nicht bei jedem Tankvorgang resettet. Bedeutet die Fahrweise des Vorbesitzers und diverse Grundwerte im Steuergerät bleiben erhalten. Einen vollständigen Reset gibt es hier nicht. Bedeutet auch das sich ihre Fahrweise in Zukunft positiv auf die Ölqualität auswirkt und beim nächsten Ölreset keine 19400, sondern z.B 23900 oder mehr angezeigt wird.