Beiträge von GrayMatter

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    Nein, weder E5 noch E10 sind grundsätzlich schädlich für den Zahnriemen in modernen Benzinmotoren. Es handelt sich um einen weit verbreiteten Mythos, der vor allem in Foren kursiert, aber von offiziellen Quellen wie ADAC und Herstellern widerlegt wird. Mythos und UrsachenIn Online-Diskussionen wird E10 (10% Ethanol) oft mit Zahnriemenproblemen in Verbindung gebracht, besonders bei Motoren mit "Zahnriemen im Öl" (z.B. Ford EcoBoost, PSA PureTech). Die Hauptursache für Riemenschäden liegt jedoch bei verschlissenem Motoröl, das Weichmacher aus dem Gummi zieht, sowie Kurzstrecken, Überlastung oder falschen Wechselintervallen – nicht primär am Kraftstoff. Offizielle EmpfehlungenDer ADAC bestätigt: Bei E10-verträglichen Fahrzeugen (meist ab Baujahr 2000) hat der Kraftstoff keinen negativen Einfluss auf Funktionssicherheit oder Lebensdauer.


    Wichtig ist die zugelassene Ford Norm zu dem Motor und die Intervalle einzuhalten. Durch die Steuerkette ist der Abrieb natürlich erheblich weniger. Das Problem entstand ja meist durch zusitzende Ölsiebe. Der regelmäßige Ölwechsel hilft dabei nur bedingt, außer man lässt jedes Mal das Ölsieb mit reinigen.

    Der Hersteller wird es am besten wissen, daher natürlich seit 12 Jahren konsequent E10. Das man dabei mittlerweile ein nettes Sümmchen spart, ist einer der positiven Nebeneffekte. Übrigens fahre ich sehr sportlich und merke keinen Unterschied. Schäden gibt es bei E10 nur, wenn man das Auto sehr sehr selten bewegt. Bisher hatte ich noch keinen einzigen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt die letzten 12 Jahre mit E10. Wer aber die Ölmultis lieber unterstützt, so what 🍻.

    E20 (Höherer Ethanolanteil): Während E10 (10 % Ethanol) offiziell freigegeben ist, ist die generelle Freigabe für E20 (20 % Ethanol) in Europa noch nicht universell. Die meisten modernen Ford-Motoren vertragen E20 technisch zwar oft, jedoch ist E10 der Standard.


    Flexifuel / E85 (Spezialversion): Es gibt spezifische Ford Puma 1.0 EcoBoost Flexifuel-Modelle (teilweise in Frankreich/anderen Märkten), die darauf ausgelegt sind, sowohl mit Benzin (E10) als auch mit Superéthanol-E85 (85 % Ethanol) betrieben zu werden. Diese Modelle können problemlos Mischungen wie E20 oder E85 nutzen.

    puma-anke genau meine Erfahrung mit unserem Fiesta. Seit über 2 Jahren ist Ruhe.

    Vermute das das BMS irgendwie einen Batteriestand (zb. 70% = voll) annimmt und dann die Batterie natürlich nicht mehr voll wird ( nur 70%) Leider lässt sich nicht reproduzieren wann dieser Zeitpunkt ist. Wenn nur die Batterie nachgeladen wird, reicht das nicht, da das BMS falsche Werte hat.

    Das funktioniert natürlich nur, wenn die Batterie noch in Ordnung ist. Also eher frühzeitig durchführen, falls das System meldet, oder etwas nicht funktioniert zb. Start-Stop oder Fernstart sind hier gute Indikatoren. Besser wird die Batterie jedenfalls nicht, wenn sie nur 3/4 aufgeladen wird.

    Ich fahre seit einem Monat einen Puma STX,bestückt mit Goodyear Vector 18er-Allwetterreifen.Der Reifendruck seit Kauf beträgt bei den vorderen Reifen 2,5,bei den hinteren Reifen

    2,2.Da ich die Lenkung des Puma als sehr direkt empfinde,die auf der Autobahn in Spurrillen oft ein Eigenleben führt,wird dieser Eindruck durch einen Luftdruck von 2,5 noch verstärkt.

    Mit welchem Luftdruck habt ihr die besten Erfahrungen gemacht?


    Grüße Alex

    Fahre ich auch, rundum mit 2,5. Ist ziemlich hart, habe aber auch keine Lust bei Last immer zu wechseln. Daher für mich der beste Kompromiss.

    Neuere Vorgabe: 0W‑20 nach Ford WSS‑M2C952‑A1 bzw. WSS‑M2C954‑A1 ist für moderne EcoBoost‑Motoren eingeführt worden und ist laut Ford abwärtskompatibel zu Motoren, die 5W‑20 nach WSS‑M2C948‑B verlangen.


    0W‑20 ist bei Kälte etwas dünnflüssiger, dadurch schnellerer Ölfluss und besserer Schutz beim Kaltstart, was gerade in unserem Klima angenehm ist.


    0W‑20‑Öle der neuen Spezifikation sind meist auf maximale Effizienz und Verbrauchsreduzierung ausgelegt, bringen aber nur einen kleinen, in der Praxis kaum spürbaren Verbrauchsvorteil.

    Hatte die Klappe auch schon Mehrfach über längere Zeit offen, das sollte kein Problem sein. Ich glaube mittlerweile, das es nicht immer die Batterien sind. Das BMS hat oft nur falsche Werte und schrottet oft die Batterien, warum auch immer. Meine Rombat ist jetzt 3 Jahre und hat nicht ein einziges mal Zicken gemacht. Die Varta in unserem Fiesta schon. Früh bemerkt, BMS zurückgesetzt und auch seit 2 Wintern keinerlei Probleme mehr. Hier war es Start-Stop und der Fernstart, was zuerst versagte.