Beiträge von ichbines

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    Ja genau. In der Regel sind das zertifizierte Werkstätten, meist größere Ketten wie ATU, Pit Stop etc.

    Das Problem der Kulanz bleibt natürlich dann, denn die ist freiwillig und Ford sieht das halt nicht so gern.


    Und noch ein weiterer Punkt: War man einmal in einer anderen Werkstatt, darf die gegnerische Versicherung im Schadenfall das Auto in eine herstellerfremde Werkstatt zur Reparatur geben. Du hast dann keinen Anspruch mehr, den Schaden bei Ford reparieren zu lassen.

    Ich habe mir das vor Gericht erkämpft, da ging es um ein paar tausend € Unterschied, da die Löhne natürlich in einer freien Werkstatt teils erheblich niedriger sind, auch Lackierkosten. War aber zum Glück immer in der Vertragswerkstatt.

    Ja,die Kulanz hat ja nicht mit einer Ford Garantieverlängerung Premium zu tun. Und diese muss ja den Service/Ölwechsel von einer anderen Werkstatt akzeptieren solange auf der Rechnung nach Hersteller Vorgaben steht. Oder habe ich das falsch gelesen?

    nochmal auf die Ford Garantieverlängerung Premium zurückzukommen.

    "§4 Voraussetzung für Ansprüche

    Voraussetzung für jegliche Ansprüche ist, dass der Versicherungsnehmer:

    a) an dem Kraftfahrzeug die vom Hersteller vorgeschriebenen oder empfohlenen Wartungs-, Inspektions- und Pflegearbeiten

    beim Verkäufer, in einer vom Hersteller anerkannten Vertragswerkstatt der gefahrenen Marke bzw. nach Herstellervorschrift

    ausführen und dokumentieren lässt."

    Bedeutet doch das ich die notwendigen Service, Ölwechsel nicht unbedingt bei Ford machen lassen muss? Ich kann eine freie Werkstatt nehmen, wichtig ist NUR das auf der Rechnung "nach Herstellervorschrift" steht? Nur wenn eine Reparatur anstehenden würde, muss ich zu Ford fahren.

    Lese ich das so richtig raus??

    Ich habe es hier gesehen. Und ich dachte er fängt mit 30.000 an zu rechnen aber in meinem Fall hat er mit 19.400 angefangen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass beim letzten Service/Ölwechsel der Ölwechselintervall noch nicht 0% angezeigt hat? Also beispielsweise 30% und deshalb nur mit 19.400 angefangen hat zu rechnen, weil er denkt, dass nach 18.059km das Öl verschließen war? Oder weil das Auto die 18059km von 03.2024 bis 03.2025 gefahren ist und von 03.2025 bis 03.2026 nur gestanden hat. Und dann 03.2026 beim Kauf von mir der Service/Ölwechsel bei 18.059km gemacht wurde?

    Ich nehme das thema nochmal auf.

    Welche Nachteile hat das dauerhafte deaktivieren von Start Stop?

    Folgende Fahrten habe ich:

    Montag-Freitag, morgens Kaltstart dann 9km Arbeitsweg dann zu Feierabend wieder Kaltstart und 9km Heimfahrt. Sonntag Kaltstart 30km hin Kaltstart und 30km zurück. Zwei bis dreimal im Jahr Kaltstart 600 km hin nach 7 Tagen zurück.

    KI ist der Meinung das durch das ständige angeschaltene (über Temu Stecker) Start-Stopp das Öl schneller altert. Also ich schneller zum Ölwechsel muss und das ich mehr Benzin Verbrauch habe.

    Hier die Erklärung von KI.

    Google Search


    Ist die Erklärung richtig im Bezug auf Kurzstrecke mit dem Kondenswasser und Ölverbrauch usw? Ich hatte den Stecker jetzt 5 Monate verbaut aber durch die Antwort von KI jetzt entfernt.

    Frage:


    1. wie sowas passieren kann? Wenn ich 30.000 km habe kann er doch nicht mit 20.000 km anfangen runter zu rechnen?


    2. Muss ich den Ölwechsel dann machen?


    Mir hat eine Ford Werkstatt per Mail mitgeteilt, dass ich nach 30.000km zum Öl Wechsel zum.


    3. oder kann ich den Zähler im Armaturenbrett wieder auf 100% stellen? Würde das dann übernommen werden oder kann der Zähler nur über das DSE zurück gesetzt werden.

    OK, das kann allerdings passieren, wenn für dein Auto keine Daten auf dem Server liegen oder der Server Probleme hat. Würde die App Daten mal komplett löschen und dann komplett neu anmelden. Wird es dann nicht richtig angezeigt, liegt es an der Serverseite.

    Ich muss nochmal auf das Thema zurückkommen.

    habe die Werkstatt angeschrieben die den Service gemacht hat. Und eine Antwort bekommen. Ich verstehe diese Antwort leider nicht was gemeint ist oder ob die mich einfach nur verarschen wollen? Bitte eure ehrlich Meinung.


    FRAGE:

    Der Ölzustand sollte doch eigentlich bei einem Basiswert von 30.000 km anfangen rückwärts zu rechnen. Vor diesem Hintergrund erklären sich mir die folgenden Daten aus den Anhängen nicht:


    Anhang 1 (Screenshot vom 28.03.2026 – ein Tag nach dem Service):

    Der Ölzustand liegt bei 100 % bei einer aktuellen Laufleistung von 18.159 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt jedoch nur 19.400 km (Gesamtintervall somit 37.559 km).

    Zum Vergleich:

    Bei einem 20.000-km-Intervall wären 100 % = 20.000 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 38.159 km).

    Bei einem 30.000-km-Intervall wären 100 % = 30.000 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 48.159 km). Anhang 2 (Screenshot vom 14.06.2026):

    Der Ölzustand liegt bei 88 % bei einer Laufleistung von 20.396 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt 15.600 km (Gesamtintervall somit 35.996 km).

    Zum Vergleich:

    Bei einem 20.000-km-Intervall wären 88 % = 17.600 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 37.996 km).

    Bei einem 30.000-km-Intervall wären 88 % = 26.400 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 46.796 km). Anhang 3 (Screenshot vom 03.09.2026):

    Der Ölzustand liegt bei 77 % bei einer Laufleistung von 23.996 km. Die angezeigte Restlaufzeit beträgt 14.900 km (Gesamtintervall somit 38.896 km).

    Zum Vergleich:

    Bei einem 20.000-km-Intervall wären 77 % = 15.400 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 39.396 km)

    Bei einem 30.000-km-Intervall wären 77 % = 23.100 km Restlaufzeit (Gesamtintervall somit 47.096 km)


    Auffällig ist, dass die verbleibende rechnerische Öllaufzeit konstant nur auf ein Intervall von knapp 20.000 km hindeutet.


    Dass das Öl durch Kaltstarts und Kurzstrecken schneller altert und die Laufzeit (+- 1.500 km) sinkt, ist mir völlig bewusst. Dies erklärt jedoch nicht eine pauschale Abweichung von 10.000 km direkt ab dem Tag der Auslieferung bzw. des Resets und/oder bei 88% und/oder bei 77%!


    Es ist offensichtlich, dass hier bei der Codierung oder Berechnung etwas nicht stimmt – vorausgesetzt, der reguläre Ölwechselzyklus für dieses Fahrzeug beträgt tatsächlich 30.000 km.


    Ich bitte nochmals um Prüfung und Aufklärung des Sachverhalts.


    ANTWORT:

    die Berechnung ist völlig korrekt. Eine Kraftstoffverbrauchsanzeige wird auch nicht bei jedem Tankvorgang resettet. Bedeutet die Fahrweise des Vorbesitzers und diverse Grundwerte im Steuergerät bleiben erhalten. Einen vollständigen Reset gibt es hier nicht. Bedeutet auch das sich ihre Fahrweise in Zukunft positiv auf die Ölqualität auswirkt und beim nächsten Ölreset keine 19400, sondern z.B 23900 oder mehr angezeigt wird.

    Habe Variante 1 (120 km eine Fahrt) heute per Mail angeschrieben. Soll anrufen und einen Termin machen damit sie erst mal begutachten können. Habe den Verdacht mit dem Kreuzgelenk geäußert. Vertraue dem Händler/Werkstatt auch nicht so richtig. Haben mir den Puma mit Maderschaden verkauft den sie hätten sehen müssen. Wollten dann wegen der Kosten rumzicken. Auf der Art der Maderschaden ist ja erst nach dem Kauf passiert. Gut das ich fotos vom Motorraum bei der Probefahrt gemacht habe.

    Habe den Maderschaden über meine Autoversicherung mit 150 Euro Selbstbeteiligung bei dem Händler der Variante 2 reparieren lassen. Nachdem ich den Geschäftsführer per Mail deshalb angeschrieben hatte, haben Sie mir die 150 Euro erstattet.


    Für Variante 2 (16 km eine Fahrt) habe ich einen Termin am 08.09. Die wollen das Auto zwei Tage haben um zu suchen. Hatte bei Termin Vereinbarung das Kreuzgelenk als Verdacht angesprochen. Und dann will die Werkstatt das mit der Garantie mit mir besprechen.


    Ein kompletter Tausch wäre mir auch lieber.

    Die Frage ist ja, wie lange kann ich mit dem defekt fahren?

    Ich würde erstmal zu meinem Händler in der Nähe fahren und dort den Sachverhalt schildern und denen sagen was Du alles an Gewährleistung bzw Garantie hast.

    Aber ich kann noch mit dem Puma fahren? Weil einen Termin von heute auf morgen geht ja sowieso nicht?

    In der Regel sollte das bei jedem Ford Händler gelten. Am besten ist immer Garantie. Ich kenne nach der Garantie nur Kulanz , da muss man nen Eigenanteil leisten glaube für den Arbeitslohn.

    Aber ich habe mein Puma 03.2026 gekauft (Ford) und noch Gewährleistung/gesetzliche Sachmängelhaftung/Gebrauchtwagengarantie (12 Monate nach Kauf). Der Verkäufer (Ford) ist aber 120 km eine einfache Fahrt entfernt. Was wäre besser, die Gewährleistung/gesetzliche Sachmängelhaftung/Gebrauchtwagengarantie ODER Ford Garantieverlängerung Premium für die Reparatur bei Ford in der Nähe (16 km) zu nehmen?